Wie erst jetzt bekannt wird, musste ein Lufthansa-Flieger bereits Mitte März seinen Flug vom Flughafen Frankfurt nach Bangkok abbrechen. Offenbar war dem Piloten an Bord ein Detail aufgefallen, dass ihn zur sofortigen Rückkehr zum Startflughafen veranlasst hatte.
Offenbar gab es bei einem Flug Mitte März ein Problem bei einem der Flieger der deutschen Fluggesellschaft Lufthansa. Nachdem die Crew im Cockpit ein mögliches Sicherheitsproblem ausgemacht hatte, entschied sich der Kapitän des Fliegers zu einer Rückkehr an den Flughafen Frankfurt. Offenbar hatte sich dieser Vorfall am 14. März am späten Abend abgespielt, als ein Airbus A340-300 der Lufthansa gegen 22.08 in Frankfurt abgehoben war, um nach Bangkok in Thailand zu fliegen. Nach dem planmäßigen Start entdeckte die Crew dann jedoch in der Luft ein Sicherheitsproblem, dass eine sofortige Entscheidung erforderte. Laut der Anzeige im Cockpit sollte ein Tür im Frachtbereich des Airbus offen stehen, während sich der Flieger im Steigflug befunden hatte.