Deshalb hatte NATO-Generalsekretär Jens Stolberg jetzt angekündigt, dass den eingesetzten Soldaten in diesem Zusammenhang technische Hilfe geleistet werden müsse. Er bekräftigt auch, dass die Mitgliedsländer Hilfe für die Bedürfnisse der Ukraine bereitstellen werde. Dabei soll es sich um Materialien zur Aufklärung, Ausrüstung, Schutz und medizinische Unterstützung handelt. Außerdem geht es um die Ausbildung in Kontaminierung und Krisenmanagement im Fall eines Einsatzes von Massenvernichtungswaffen. Auf diese Weise sollen die Ukraine und auch die Mitgliedsländer geschützt werden. Seit dem Beginn des Krieges in der Ukraine hat die NATO zahlreiche Truppen in die umliegenden Länder versendet. handeln. Aus den USA wurde bestätigt, dass nach dem Hilferuf von Präsident Wolodymyr Selenskyj, offenbar eine Einigung über Lieferungen von Schiffsabwehrraketen an die Ukraine bevorstehe. Dies habe eine hochrangige US-Beamtin am Rande des NATO-Sondergipfels am Donnerstag verdeutlicht.