Seit Wochen lassen russische Erfolge im Krieg in der Ukraine auf sich warten. Bisher können Putins Truppen keine entscheidenden Fortschritte erzielen. Deshalb soll der Kreml-Despot nun an einem perfiden Plan arbeiten. Angeblich sei Putin dafür sogar bereit eigene Städte in Russland zu attackieren. Diese irren Idee steckt angeblich hinter Putins hinterlistigem Plan.
Allem Anschein nach hatte Wladimir Putin (69) auf eine schnellen Eroberung der Gebiete in der Ukraine spekuliert. Doch auch nach mittlerweile einem ganzen Monat leisten die Ukrainer harten und unerbittlichen Widerstand gegen die Invasion der russischen Streitkräfte. Nun scheint es wegen der hohen Verluste sogar zu einem Personalmangel bei den russischen Streitkräften zu kommen. Dazu kommt dann noch ein Rekrutierungsproblem bei der russischen Armee. Doch dieses Problem gedenkt Putin nun ganz offenbar auf schockierende und perfide Weise zu lösen. Angeblich soll der Kreml-Chef nun sogar planen, Angriffe auf Chemiewerke auf russischem Staatsgebiet durchzuführen. Dabei könnten dann Tausende russische Zivilisten sterben. Diese Befürchtung hat nun der russische Politiker Ilja Ponomarjow (46) gegenüber der britischen Tageszeitung "Daily Mail" geäußert. Für diese Angriffe will Putin dann ukrainische Saboteure verantwortlich machen. Auf diese Weise könnte Putin einen Vorwand für die Generalmobilmachung der russischen Armee erhalten. In diesem Fall könnte Putin dann eine große Anzahl frischer Soldaten in den Kampf in der Ukraine schicken.