Am Donnerstag hat der großer Sondergipfel der NATO in Brüssel stattgefunden! Bei dem Treffen wurde klargestellt, dass die verschiedenen Mitglieder des Bündnisses für alle Mitglieder im Ernstfall einstehen werden. Mittlerweile gibt es vor allem bei den ehemaligen Sowjetrepubliken Befürchtungen, dass sie als nächstes ins Visier von Kreml-Despot Wladimir Putin geraten könnten. Aus diesem Grund verdeutlichte die NATO nochmals, dass man das Nicht-Eingreifen in den Ukraine-Krieg keinesfalls als Schwäche der NATO auslegen sollte - gleichzeitig veröffentlichte die NATO ihren KNALLHART-Plan gegen Putin!
Wie entschlossen die NATO tatsächlich ist, zeigt sie nun mit der Entscheidung 40.000 weitere Soldaten nach Rumänien, Bulgarien, Ungarn und in die Slowakei zu senden. Aktuell sind bereits 40.000 Soldaten aus NATO-Staaten in Litauen, Lettland und Estland stationiert. Zudem befinden sich zur Zeit erstmals überhaupt 3 französische Atom-U-Boote gleichzeitig auf See, wie die Zeitung "Télégramme“ berichtet. Eigentlich ist immer nur ein Atom-U-Boot auf ständiger Patrouillenfahrt im Atlantik. Erstmals seit dem bestehen der NATO hat das Bündnis nun nach Aussage von Nato-Chef Jens Stoltenberg (63) aktiv die Abwehr gegen mögliche Angriffe der Russen mit chemischen, biologischen oder Atomwaffen aktiviert. "Der Einsatz chemischer Waffen wäre eine schlimme Verletzung des Völkerrechts und würde schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen“, gab Stoltenberg eindeutig zu verstehen. Offenbar fürchtet Stoltenberg, dass Russland der Ukraine vorwerfen könnte, chemische oder biologische Waffen einzusetzen. "Wir haben schon einmal erlebt, dass diese Art, andere zu beschuldigen, eigentlich ein Mittel ist, um einen Vorwand zu schaffen, das Gleiche selbst zu tun“, erklärte Stoltenberg am Donnerstag. "Es besteht auch das Risiko, dass Menschen in Nato-Staaten betroffen sein können, etwa durch Ansteckung oder die Verbreitung chemischer Stoffe“, fuhr der Bündnis-Chef fort.