Bisher jedenfalls warfen die Fakten kein allzu gutes Bild auf Becker. Gleich zu Beginn wurde der 54-Jährige vor Gericht zu seinen Geschäftskonten befragt. Diese hatte Becker offenbar auch des öfteren für private Ausgaben verwendet. So führte Staatsanwältin Rebecca Chalkley unter anderem Verfehlungen Beckers auf. Dieser habe das Geschäftskonto wie ein privates "Sparschwein" genutzt. Und dann kommen die Details ans Licht. So soll Becker unter anderem Schulgebühren von diesem Konto in Höhe von 7.600 Pfund bezahlt haben. Und nicht nur dass! Offenbar wurden auch exklusive Einkauftouren im bekannten
Luxuskaufhaus Harrods und bei Modemarken wie Ralph Lauren abgerechnet. Zudem soll Becker rund 300.000 Euro auf sein privates Konto überwiesen haben. Nun hat Boris die Rechnung bekommen - vielleicht hätte er sich doch cleverer anstellen sollen!