Putin zittert! Noch mehr Waffen für die Ukraine - Deutschland will weitere 2.000 Panzerfäuste liefern

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Putin zittert! Noch mehr Waffen für die Ukraine - Deutschland will weitere 2.000 Panzerfäuste liefern

News (2 / 1) 25.03.2023 00:33 / Silia Symbolbild imago


Verteidigungsministerium aus den Beständen der Bundeswehr geliefert werden. Dies geht aus einem Antrag des Ressorts von Ministerin Christine Lambrecht (56, SPD) hervor. Außerdem hatte die Ministerin darüber am Mittwoch auch den Bundessicherheitsrat informiert, wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet hatte. Dies sorgt nun jedoch auch für Verwunderung. Denn noch am Sonntag hatte die Ministerin bei ihrer Teilnahme in der ARD-Talkshow "Anne Will“ erklärt: "Wir können momentan aus den Beständen der Bundeswehr so gut wie nichts mehr liefern.“ Zudem sollen nach Angaben der "Bild"-Zeitung auch 1.700 Flugabwehrwaffen vom Typ Strela an die Ukraine geliefert werden. Bisher sollen von 2.700 versprochen Strela-Systeme lediglich 500 in der Ukraine angekommen sein. Mit den jetzt gesendeten 1.700 Exemplaren soll das ursprüngliche Versprechen eingelöst werden.

Waffenlieferung an die Ukraine bestätigt

Dies bekräftigte auch die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock (41, Grüne) am Mittwoch im Bundestag. Dort erklärte die Grünen-Politikerin: "Die weiteren Strela-Lieferungen sind auf dem Weg.“ Zudem hat Deutschland bereits 1.000 Panzerfäuste und 500 Boden-Luft-Raketen des Typs "Stinger“ an die Ukraine geliefert. Alle diese Waffen stammten aus Beständen der Bundeswehr. "Wir sind einer der größten Waffenlieferer in dieser Situation. Das ist nichts, was uns stolz macht, sondern das ist das, was wir jetzt tun müssen, um der Ukraine zu helfen“, verkündete Baerbock weiter. Trotzdem gab es Kritik aus der Union, die der Bundesregierung vorwarf, die Ukaine nicht ausreichend zu unterstützen. "Die Ukrainer möchten sich hier widersetzen und Widerstand leisten. Wir sollten sie nicht alleine lassen“, forderte der CDU-Europapolitiker Gunther Krichbaum (57). So sollen deutsche Rüstungskonzerne einspringen, falls die Bundeswehr keine weiteren Waffen an die Ukraine liefern könnte. Zuletzt hatte auch Schweden eine Lieferung von weiteren 5.000 weitere Panzerabwehr-Waffen an die Ukraine auf den Weg gebracht.