Offenbar glauben diese Männer, dass sie das Recht auf
auf romantische oder sexuelle Beziehungen hätten. Doch in vielen Fällen geben sie Frauen die Schuld daran, wenn sie nicht auf die Avancen der Männer eingehen. Diese wiederum werden deshalb immer frauenfeindlicher. Diese Männer weisen kein einheitliches Profil auf. Allerdings könnten diese potenziellen Terroristen sich durch bestimmte Warnzeichen selbst verraten. So seien alle Mitglieder extrem frauenfeindlich. Alle potenziellen Täter sind in ihrer Vergangenheit oft wegen Frauenfeindlichkeit aufgefallen. Nun wolle man in den USA mit diesem Bericht dafür sorgen, dass Männer dieser Charackteristik früher identifiziert werden können. Auch in Deutschland wird Gewalt gegen Frauen ein immer wichtigeres Thema. An der Universität Tübingen läuft gerade ein Forschungsprojekt, das geschlechtsbezogene Gewalt untersuchen soll. Auch diese Forschungsgruppe beschäftigt sich mit der Incel-Szene. Leider sind die vielschichtige Gründe für terroristischen Femizide weitgehend unbekannt. wenig erforscht. Im Verlauf der aktuellen Studie sollen nun "verschiedene soziale Kontexte und Motivlagen der Tötungen" von Femiziden untersucht werden.