Fake-Video zeigt russischen
Aus diesem Grund gibt nun die Fake-News-Expertin Ingrid Brodnig folgende Tipps, um den Bürgern das Erkennen von Fake-News zu erleichtern: "In vielen Fällen werden alte Fotos und Videos von den Verbreitern von Fake-News schlicht wiederverwendet oder aus dem Kontext gerissen. Wenn man sich unsicher ist, sollt man sich fragen: Aus welcher Quelle stammt diese Meldung? Anschließend schaut man sich das Profil an: Ist es sehr neu, welche Inhalte veröffentlicht es normalerweise? Schließlich kann man dann auch die konkrete Behauptung und die verwendeten Fotos, etwa mit einer Google-Suche überprüfen. Immer auf Fakten zu achten, trainiert die Abwehrkräfte!“, stellt Brodnig klar. Zudem sei es ratsam sich beim Konsum von Meldungen aus dem Kriegsgebiet auf diejenigen Medienhäusern zu konzentrieren, die auch tatsächlich Korrespondenten im Kriegsgebiet haben.