Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Arten von Bitterstoffen: aromatisch und rein. Zum aromatischen Typ zählen zum Beispiel Basilikum, Fenchel, Koriander, Kurkuma und Rosmarin. Reine Bitter-Bomben sind hingegen Andorn, Fieberklee, Löwenzahn, Hopfen und Mariendistel. Neben Kräutern gibt es aber auch zahlreiche Lebensmittel, die viele Bitterstoffe enthalten, darunter Salatsorten wie Rucola, Chicorée, Radicchio, aber auch Artischocken, Brokkoli und Rosenkohl.
Verschieden aufnehmbarDamit die Bitterstoffe ihre optimale Wirkung entfalten können, sollte mindestens einmal am Tag eine gezielte Aufnahme stattfinden. Diese kann beispielsweise in Form von Tee erfolgen, in den die entsprechenden Kräuter gegeben werden. Unser Tipp: Besonders wirksam sind die Bitterstoffe morgens auf nüchternem Magen. Alternativ gibt es mittlerweile aber auch diverse Pulverformen oder Tropfen. Auch diese können einem Teegemisch beigefügt werden oder man lässt sie direkt auf der Zunge zergehen.