Putin hat den Krieg bereits verloren - Militär-Experte trotzdem sicher: "Ab dem 1. April droht neue Gefahr"!

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Putin hat den Krieg bereits verloren  - Militär-Experte trotzdem sicher: "Ab dem 1. April droht neue Gefahr"!

News (1 / 1) 19.03.2023 00:35 / Günter Symbolbild imago


Wenn man sich die Meinung der Militärexperten anhört, scheint festzustehen, dass Wladimir Putin den Krieg in der Ukraine bereits verloren hat. Neben hohen Verlusten haben die russischen Truppen zudem mit einer schlechten Moral der Truppe zu kämpfen. Deshalb weitet sich die Brutalität der Angriffe auf die Zivilbevölkerung immer weiter aus. Ab dem April könnte die Lage nach Einschätzung eines Ex-Bundeswehrgeneral sogar noch bedrohlicher werden - das ist der Grund!

Russische Angriffe kommen nicht voran

Wie der britische Verteidigungsgeheimdienst am Freitag informierte, hätten die russischen Streitkräfte trotzt eines großen Aufwand nur "minimale Fortschritte“ gemacht. So seien die Ukrainer vor allem im Gebiet um die Hauptstadt Kiew immer wieder in der Lage die Attacken der Russen zurück zuschlagen. Aus diesem Grund geht die russische Armee nun immer mehr zu Angriffen mit Bomben und Marschflugkörpern über. Dabei werden jedoch immer mehr zivile Gebäude getroffen. Besonders brutal sollen die Kämpfe im Augenblick um die Stadt Mariupol im Süden der Ukraine sein. In diesem Zusammenhang berichtet der ukrainische Generalstab bereits von einer "totalen Zerstörung der zivilen Infrastruktur, der Wohnungen und der Lebensgrundlage“ der Bewohner der Stadt. Nun äußert sich der ehemalige Brigadegeneral a.D. Dr. Klaus Wittmann, der 42 Jahre in der Bundeswehr gedient hat, zu den Erfolgsaussichten der russischen Invasion.

Ex-Bundeswehrgeneral sicher: "Ab 1. April wird es bedrohlicher“