CIA-Veteranen ausgebildet, die ihnen den Gebrauch von Scharfschützengewehren und US-Panzerabwehrraketen vom Typ Javelin beibrachten. Außerdem hätten sie dabei mitgeholfen die Kommunikation der Ukrainer zu verschlüsseln. Deshalb lobt man nun das Vorgehen der Ukrainer. "Die Scharfschützen sind wirklich effektiv, vor allem jetzt, da der russische Vormarsch zum Erliegen gekommen ist und ihnen die Vorräte ausgehen", hatte ein CIA-Beamter gegenüber Dorfman verlauten lassen. "Ich denke, das Training zahlt sich wirklich aus", zeigt sich der CIA-Beamte erfreut.
Aus Quellen der CIA heißt es, dass Training der ukrainischen Soldate soll auf irreguläre Kriegsführung ausgerichtet worden sein. Im Klartext heißt dies Guerilla-Taktiken. "Wir haben uns zunächst voll auf die Planung und Durchführung von solchen Operationen konzentriert", informiert der CIA-Beamte weiter. "Als Nächstes haben wir die Treffsicherheit auf lange Distanzen trainiert, und zwar unter Gefechtsbedingungen. Die Ukrainer sollten nicht nur das Schießen lernen, sondern wie man auf dem Schlachtfeld die Führungsmannschaft der Gegenseite ausdünnt", gibt der Beamte weiter Auskunft. Zuletzt war gemeldet worden, dass es trainierten Scharfschützen während des Konfliktes bereits gelungen sei, zahlreiche russische Offiziere auszuschalten. Mindestens 4 russiche Generäle seien gestorben, wobei einer von ihnen von einem Scharfschützen erschossen wurde.
Offenbar wurden die CIA-Agenten erst kurz vor dem Start der russischen Invasion abgezogen. Offenbar wollte US-Präsident Joe Biden unbedingt vermneiden, dass verdeckt handelnde US-Agenten dann an der Front auf russische Soldaten schießen könnten.