Fast 3 Wochen läuft Wladimir Putins hinterhältiger Angriffskrieg in der Ukraine bereits. Wie lange Putin seinen Truppen befiehlt die Kampfhandlungen fortzusetzen, weiß wohl nur der russische Präsident selbst. Zuletzt schien sich die Taktik der Putins-Armee zu ändern. Statt die direkten Angriffe fortzusetzen, scheint es nun das Ziel der Invasoren zu sein, die ukrainischen Großstädte einzukesseln. Doch jetzt macht die Analyse eines ehemaligen amerikanischen Generals Hoffnung. Dieser glaubt, dass die russische Invasion jetzt sehr schnell zum Erliegen kommen wird.
Der US-Nachrichtensender CNN hat sich nun mit dem Ex-US-General Frederick Ben Hodges unterhalten, der anhand der vorliegenden Daten zu einem überraschenden Ergebnis kommt. Hodges glaubt, dass Putin seinen Krieg in der Ukraine in maximal zehn Tagen beenden muss. Zu diesem Schluss kommt der Ex-Offizier weil Zeitmangel, Personalmangel und Munitionsmangel die logische Folge seien. Eines der Hauptprobleme sieht Hodges bei der Einnahme der ukrainischen Hauptstadt Kiew. Aus seiner Sicht sei Kiew eine große und komplexe Stadt. Eine Stadt dieser Größe einzukesseln oder einzunehmen traut Hodges den russischen Truppen erst einmal nicht zu. Und ganz falsch scheint Hodges nicht zu liegen. Denn zuletzt waren immer wieder Rückschläge bei den russischen Truppen gemeldet worden. Zudem ist von einer schlechten Moral bei den Russen die Rede. "Wenn Russland einen bestimmten Punkt erreicht, an dem es nicht mehr aktiv gewinnt, verliert es sozusagen von selbst", analysiert der ehemalige US-General messerscharf. Er glaubt deshalb nicht, dass Putin einen Zermürbungskrieg vorantreiben wird - gibt Putin jetzt also auf?