"The Voice"-Coach Nico Santos: "So hat man Lucas noch nicht gehört"

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"The Voice"-Coach Nico Santos: "So hat man Lucas noch nicht gehört"

Stars (2 / 1) 28.12.2020 17:42 / Peter Symbolbild SAT.1/ProSieben/André Kowalski


Santos: Bei der Comeback Stage war es für mich das Coachen: Weil ich da genau das an die Talente weitergeben konnte, was mir damals gesagt wurde. Die ganzen Tipps, die auch mich weitergebracht haben. Aber der wichtigste Moment war ganz klar das Halbfinale! Es gab so viele Gänsehautmomente, dann Sido, der mir seinen Stuhl angeboten hat, und natürlich Lucas, der das erste Mal in der Geschichte von "The Voice" in einer Liveshow eine Zugabe spielen durfte.

Sie durften im Halbfinale bereits Probe sitzen: Hätten Sie nicht lieber von Anfang an auf einem der roten Stühle gesessen?

Santos: Der Einstieg über die Comeback Stage war perfekt: So konnte ich in die "The Voice"-Family reinschnuppern und war als Online-Coach immer der Retter. Bis auf die Entscheidungen, wer weiterkommt, hatte ich einen super Job.

Wie fühlte es sich als Online-Coach an, haben Sie sich von den Coach-Kollegen ernst genommen gefühlt?

Santos: Von Runde zu Runde, mit der meine Talente stärker wurden, haben sie mich mehr ernst genommen, weil sie gemerkt haben, dass da richtig harte Konkurrenz auf sie zukommt. Ich glaube im Halbfinale hat man das gesehen.

Was fanden Sie das schwierigste an Ihrem Coaching-Job und was haben Sie für sich daraus gelernt?

Santos: Das Schwierigste waren die Entscheidungen für mich. Außerdem besteht die Herausforderung darin, die richtige Art zu coachen zu finden, da die Stimmen und Charaktere sehr unterschiedlich sind. Und von meinen Talenten habe ich mir erzählen lassen, wie sie zur Musik gekommen sind, was ihre Inspiration und Vorbilder sind. Das habe ich mir sehr zu Herzen genommen und mir viel davon angeguckt.

Bleiben Sie "The Voice" als Glücksbote auch im nächsten Jahr in der Jubiläumsstaffel treu?

Santos: Ich freu' mich jetzt auf jeden Fall erstmal auf ein großartiges Finale. Danach ist ein bisschen Pause und dann freue mich auf alles, was im nächsten Jahr so kommt.