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News (1 / 1) 14.03.2023 00:34 / Günter
Symbolbild imago
Der Krieg rückt immer näher an die Nato-Grenze heran - wie lange geht das noch gut? Bei einem russischem Angriff direkt an der polnischen Grenze, wurde nach Behörden-Meldungen mindestens 9 Menschen getötet und 57 verletzt! Kämpfe direkt neben den Nato-Truppen - die Angst vor eine Eskalation ist da!
Schwerer russischer Angriff auf Militärstützpunkt!
Bei einem russischen Angriff auf einen Militärstützpunkt nahe der polnischen Grenze sind nach ukrainischen Angaben neun Menschen getötet und dutzende weitere verletzt worden. In dem von Russland angegriffenen Internationalen Zentrum für Friedenssicherung und Sicherheit in Jaworiw nahe Lemberg hätten auch "ausländische Ausbilder" gearbeitet, erklärte der ukrainische Verteidigungsminister Oleksij Resnikow am Sonntag im Onlinedienst Twitter. Der Militärübungsplatz liegt nur rund 20 Kilometer von der polnischen Grenze entfernt.
Lembergs Bürgermeister Andrij Sadowij schrieb im Messengerdienst Telegram von neun Toten und 57 Verletzten durch den Angriff. Vorläufigen Erkenntnissen zufolge habe die russische Armee von über dem Schwarzen Meer fliegenden Jets rund 30 Marschflugkörper abgefeuert, schrieb Sadowij. Die ukrainische Armee gab an, zwei Marschflugkörper zerstört zu haben.
Nato-Grenze bedroht!
Resnikow verurteilte den Angriff als "weiteren terroristischen Anschlag auf den Frieden und die Sicherheit in der Nähe der EU/Nato-Grenze". Den Westen forderte er erneut zur Schaffung einer Flugverbotszone über der Ukraine auf. "Schließen Sie den Himmel!" schrieb er. Die Nato lehnt die Einrichtung einer Flugverbotszone über der Ukraine bislang kategorisch ab. Sie befürchtet, durch einen solchen Schritt von Russland als Kriegspartei in dem Konflikt wahrgenommen zu werden.
Der Stützpunkt wurde als Ausbildungszentrum für ukrainische Soldaten genutzt, die Ausbilder kamen in der Vergangenheit aus Ländern wie den USA und Kanada