"Domian live": So kam die erste Sendung beim Publikum an

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"Domian live": So kam die erste Sendung beim Publikum an

Stars (1 / 1) 28.12.2020 17:41 / Simo Symbolbild WDR/Klaus Görgen


Neue Talkshow mit Kultmoderator

Mit seinem nächtlichen Telefon-Talk "Domian" hat Jürgen Domian (61) Kultstatus erreicht. Ende 2016 war Schluss, aber nun ist Domian mit einem neuen Format zurück - zumindest vorerst. Derzeit sind noch drei weitere Folgen seiner frischen Talkshow "Domian live" geplant (freitags, ab 23:30 Uhr, WDR). In der Nacht zum heutigen Samstag lief die erste Ausgabe der neuen Sendung.

Der größte Unterschied: Die Show ist nicht mehr so anonym wie früher. Wo damals Menschen mit Problemen oder intimen Geschichten im Studio anriefen, sitzen sie Domian nun von Angesicht zu Angesicht gegenüber - oder können per Skype - also per Videoanruf - durchklingeln. Doch wie kommt das neue Format bei den Fans an?

Was kommt an, was nicht?

Auf Twitter scheint der Grundtenor nach der ersten Sendung positiv. Viele Nutzer schreiben zwar, dass die Sendung durchaus gelungen sei, dass ihnen aber gleichzeitig die Atmosphäre von früher fehle. So erklärt eine Nutzerin etwa: "Sehr schön, Domian wiederzusehen! Die Gespräche waren super geführt, das hat er nicht verlernt. Aber: Ich erkenne keinen Mehrwert am Publikum. Leider kommt dadurch keine intime Atmosphäre auf und unsichere Talkgäste (mit sehr emotionalen Themen) wird man so wohl nicht sehen."

"Sehr gute Sendung, meinen Respekt auch an die Gäste welche sich trauten live im TV aufzutreten. Dadurch werden allerdings manche Themen nie mehr besprochen werden", pflichtet ein anderer Fan bei. Und ein weiterer Nutzer bestätigt: "Mir fehlt da einfach die Emotionalität. Wird es bei dem Format aber wohl auch nicht geben, weil das Telefon halt doch ein größeres Gefühl von Anonymität vermittelt hat. Schade eigentlich."