Mit dem Ablauf der im Infektionsschutzgesetz eingearbeiteten Maßnahmen zum 20. März werden dann fast alle Maßnahmen wegfallen. Allerdings sollen einige Schutzmaßnahmen weiter beibehalten werden. So soll
in Bus und Bahn weiter Maskenpflicht gelten. Ebenso in Einrichtungen wie Alten- und Pflegeheimen sowie Krankenhäusern. Dort kann außerdem bei Bedarf eine Testpflicht angeordnet werden. In Schulen soll dies zum Teil auch weiterhin möglich sein, wie der Entwurf von Bundesjustizminister Marco Buschmann (44, FDP) vorsieht.
Doch offenbar gibt es auch Kritik vom Team "Vorsicht". So kritisiert Gesundheitsexperte Janosch Dahmen (40) von den Grünen bei Twitter: "Es ist wenig konsistent, Maskenpflicht im ÖPNV, aber nicht im Einkaufsgedränge zu erhalten.“ Also gibt es auch Tendenzen, die weiter auf schärfere Maßnahmen drängen. Und das obwohl die Folgen der Omikron-Variante des Coronavirus deutlich schwächer sind, als die gesundheitlichen Folgen anderer Varianten.