Bettina Zimmermann und Kai Wiesinger über ihre Beziehung am Set

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Bettina Zimmermann und Kai Wiesinger über ihre Beziehung am Set

Stars (1 / 1) 28.12.2020 17:41 / Torben Symbolbild GKL / Willi Weber


Alles unter einem Hut

Bettina Zimmermann (44) und Kai Wiesinger (53) sind seit mehr als fünf Jahren in einer glücklichen Beziehung. Sie leben in einer großen Patchwork-Familie, die aus den beiden Schauspielern, einem gemeinsamen Kind, Wiesingers zwei Töchtern aus einer früheren Ehe und Zimmermanns Sohn aus einer vorangegangenen Beziehung besteht. Im bayerischen Murnau am Staffelsee teilten sie dieses Glück nun beim SKL Millionen-Event, spielten Glückspaten für die Kandidaten und erzählten aus ihrem Leben.

Seit 2015 sind die beiden gemeinsam in der Comedy-Serie "Der Lack ist ab" zu sehen. Doch hat es Vor- oder auch Nachteile, als Paar zusammenzuarbeiten? "Ich kenne keine Nachteile, eigentlich. Ich finde es super", erklärt Wiesinger. "Wir kannten uns von der Arbeit, schon lange bevor wir zusammen waren. Von daher wusste man schon komplett, wie man tickt - auch in der Arbeit." Das sei vor der Kamera ein riesiger Vorteil. "Ich finde, man ist als Paar zusammen, weil man auch Zeit miteinander verbringen will, weil man sich liebt. Und insofern ist es schön, so viel Zeit miteinander verbringen zu können, auch in der Arbeit", fügt Zimmermann an.

Wie trennt man Beruf und Privatsphäre?

Das Berufliche aber vom Privaten zu trennen, gelinge den beiden grundsätzlich ganz gut. Natürlich tausche man sich auch zuhause darüber aus, wenn man gemeinsam an einem Projekt arbeite, "aber mit den Kindern zusammen, da trennen wir das schon ganz schön", erklärt Zimmermann. "Da sind wir ganz normal einfach die Eltern."

Die beiden hätten aber auch Glück, einen Beruf zu haben, der derart zu ihrem Leben dazugehöre, merkt Wiesinger an. "Das ist ja nicht nur irgendwas, was man macht, um Geld zu verdienen." Er könne seine Leidenschaft für die Schauspielerei nicht von seinem Privatleben trennen, weil es beides "ein totaler Bestandteil von unserem Leben" sei. "Das heißt aber noch lange nicht, dass wir den Kindern jetzt irgendwie die Drehpläne auf den Tisch legen [...]. Man trennt es, aber es gehört alles zusammen."