Russland steht kurz vor der Pleite! Putin massiv unter Druck - Sanktionen wirken!

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Russland steht kurz vor der Pleite! Putin massiv unter Druck - Sanktionen wirken!

News (2 / 1) 10.03.2023 00:34 / Tim Symbolbild imago


Nun bekommen auch die Bewohner Russlands die Sanktionen zu spüren. Bis zum 9. September ist es den russischen Bürgern verboten Auslandswährungen zu kaufen. Von Devisenkonten dürfen maximal 10.000 Dollar abgehoben werden, während der Rest des Geldes in Rubel ausgezahlt werden wird. Schon jetzt sind an vielen Geldautomaten Dollar und Euro Mangelware. Der Handel an der Börse in Moskau ist ausgesetzt, damit die Kurse der russischen Unternehmen nicht in den Keller stürzen. Der Leitzins in Russland wurde von 9,5 auf 20 Prozent erhöht. Die Inflation hat die Preise bereits um ein Drittel erhöht. Kein Wunder also, dass die Russen nun damit beginnen Lebensmittel zu hamstern. In den Supermärkten werden vor allem Zucker, Buchweizen, Mehl, Öl und Konserven auf Vorrat gekauft. Selbst Milch, Käse, Joghurt und Schmand werden bereits knapp. Zudem droht durch den Abzug der internationalen Firmen eine deutlich höhere Arbeitslosenquote. Diese könnte laut Experten auf bis zu 15 Prozent steigen.

Arbeitsplätze sind stark gefährdet

Doch auch für russische Firmen wird die aktuelle Lage zum Problem. In vielen Fabriken ruht die Produktion, weil keine benötigten Teile aus dem Ausland ankommen. Bei Lada droht nun ein Produktionsstopp. Vielen Unternehmen fehlen die Vorprodukte und Komponenten zur Herstellung ihrer Waren. Und auch die lukrative Einnahmequelle der Öl-Industrie steht vor dem Versiegen. Denn ohne die notwendige Technik, die vom Westen in den Sanktionen eingearbeitet wurde, kann nicht in Fördertechnologien investiert werden. Dies macht die Förderung von Erdöl schwierig. Um die zum Teil noch aktiven Ölfelder zu nutzen braucht Russland die Technik aus den USA und auch aus Deutschland. "Fällt auch die Technik wegen Sanktionen weg, dann war es das für beachtliche Teile der Förderstätten“, bestätigt ein in der Branche beschäftigter deutsche Manager in Moskau. Alles deutet darauf hin, dass sich Putin bei seiner Ukraine-Invasion verpokert hat.