Putin - der Kreml-Chef hat Todes-Angst! Doppelgänger und Vorkoster sollen Putins Leben retten

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Putin - der Kreml-Chef hat Todes-Angst! Doppelgänger und Vorkoster sollen Putins Leben retten

News (1 / 1) 10.03.2023 00:33 / Julia Symbolbild imago


Angesichts der aktuellen Lage rund um die Ukraine-Krise fürchtet der russischen Präsident Wladimir Putin, dass er Opfer eines Attentats werden könnte. Zuletzt hatte mit US-Senator Lindsey Graham ein erster Politiker offen ein Anschlag auf Putin zur Sprache gebracht. "Die einzige Art, wie dies endet, ist durch jemanden in Russland, der diesen Typen aus dem Spiel nimmt", gab der republikanische US-Senator bei einem Interview mit dem Nachrichtensender Fox News zu verstehen.

Putin offenbar in Panik - Wird der Kreml-Chef nun sogar paranoid?

Auch Wladimir Putin dürften diese Äußerungen nicht entgangen sein. Und offenbar ist sich Putin dieser Gefahr auch durchaus bewusst. Angeblich soll er bereits seit langem in Angst vor einem Mordanschlag leben. Aktuell hält sich Putin an einem unbekannten Ort auf. Im Kreml war Putin zuletzt am 27. Februar gesehen worden. Weil Putin bereits seit Jahren von Sicherheitskräften rund um die Uhr bewacht wird, soll er bereits diverse Symptome einer sich entwickelnden Paranoia aufweisen. So hat der russische Präsident einige Vorkehrungen getroffen, um nicht umgebracht zu werden. Neben seinen Leibwächtern sollen auch Doppelgänger und Essensvorkoster für die Sicherheit des russischen Präsidenten sorgen. Die Leibwächter Putins nennen sich selbst "die Musketiere" und stammen aus einer Spezialeinheit des russischen Föderalen Schutzdienstes "FSO".

Putins Sicherheitsleute sind speziell geschult