In Syrien habe die Russen jedoch ihre Erfahrungen erweitert, was die Ortung von Satellitensystemen angeht, um diese dann aus der Luft anzugreifen. Deshalb müsse man das Satelliten-Internet mit Bedacht einsetzen. Denn es würde den Angreifern schnell eine sehr reale, tödliche neue Angriffsmöglichkeiten bieten. Deshalb könne die Starlink-Technik auch wenn sie als gutgemeinte Hilfe freigeschaltet wurde, dafür sorgen, dass sie bei einem Angriff das Leben von Menschen kosten könne. Der ukrainische Vizepremier Mychajlo Fedorow hatte sich nach dem Start der Invasion direkt an Elon Musk gewandt und um Hilfe durch Starlink gebeten. Zwei Tage später hatte Musk diesem Wunsch entsprochen und das System für die Ukraine freigeschaltet. Zudem wurde nun sogar ein Update aufgespielt, dass es ermöglicht die Antennen über einen Zigarettenanzünder im Auto zu betreiben.