Wie die "Sun" erfahren haben will, soll Prinz Charles auch die treibende Kraft hinter dem Vergleich in dem Zivilprozess in den USA gewesen sein. Denn offenbar hatte Andrew zunächst allen Ernstes mit dem Gedanken gespielt bei dem Prozess auszusagen. Doch Charles hatte dagegen sein Veto eingelegt, da er sich noch gut an das BBC-Interview erinnerte, mit dem sich Andrew 2019 von aller Schuld reinwaschen wollte und das letztlich in einem absoluten Fiasko geendet hatte. Sobald Andrew sein Chalet in der Schweiz verkauft hat, muss er die Schulden bei der Familie zurückzahlen. Falls er das Geld nicht zahlt, soll er aus dem Testament der Queen gestrichen werden. Wie es aussieht, wird Prinz Andrew also die Schulden bezahlen können. Eine weiße Weste wird er nach diesem Skandal aber wohl nie wieder bekommen.