Trotz der kritischen Lage scheint Wolodymyr Selenskyj sich auch von den Plänen hinsichtlich möglicher Anschläge auf sein Leben nicht aus der Ruhe bringen zu lassen. In einer Ansprache an die Menschen in der Ukraine nannte er sich selbst als die "Zielscheibe Nummer eins". Zudem informierte der Präsident seine Bürger, dass mehrere russische Spezialeinheiten Jagd auf ihn machten. Trotzdem lehnte Selenskyj das Angebot der USA ab, ihn sicher aus dem Land zu bringen. "Ich brauche Munition, keine Mitfahrgelegenheit", ließ Selñenskyj dem amerikanischen Präsidenten Joe Biden ausrichten.