Tennis-Ikone Boris Becker (51) lässt sich von den neuesten Nachrichten um sein Insolvenzverfahren nicht aus der Ruhe bringen. Via Twitter erklärt er freundlich, was es mit den zwölf weiteren Jahren, seiner Ansicht nach, auf sich hat. "Vielen Dank für Ihre mediale Anteilnahme! Fakt ist, dass ich 12 Jahre kein Geschäftsführer einer englischen Firma sein darf, aufgrund einer verpassten Deadline von Infos meinerseits! (Ich darf Hauptgesellschafter sein)", kommentiert der ehemalige Sport-Profi die jüngste Berichterstattung und schiebt hinterher: "Vielleicht liegt's an der Übersetzung..."
Verfahren "bis Weihnachten" beendet?Was er im nächsten Tweet schreibt, überrascht dann aber doch ein wenig, denn offenbar sieht er das Ende des Insolvenzverfahrens schon bald gekommen. "Fakt ist aber auch: Es hat sich nichts geändert an der Tatsache, dass ich Hauptgläubiger (Bank) komplett befriedigt habe (full/final settlement) und ich guter Dinge bin, die Schuld an die restlichen Gläubiger (sechsstellig) bis Weihnachten zu begleichen! Das wäre das Ende meines Insolvenz Verfahrens." In einem dritten Tweet erklärte er, dass er sich auf ein "Exklusiv Interview mit einem deutschen Medienorgan" freue, "wo ich etwas mehr Platz habe für Frage/Antwort als bei Twitter ( es gibt mittlerweile Staatsoberhäupter, die nur über die sozialen Netzwerke kommunizieren), vielleicht bin ich immer noch ,oldfashioned'."
Es hat sich nichts geändert an der Tatsache,dass ich Hauptgläubiger ( Bank) komplett befriedigt habe( full/final settlement) und ich guter Dinge bin,die Schuld an die restlichen Gläubiger ( sechsstellig) bis Weihnachten zu begleichen! Das wäre das Ende meines Insolvenz Verfahrens
— Boris Becker (@TheBorisBecker) November 5, 2019