Jetzt setzt Putin seine Höllenwaffe ein - Russland setzt thermoballistische Raketenwerfer ein

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Jetzt setzt Putin seine Höllenwaffe ein - Russland setzt thermoballistische Raketenwerfer ein

News (1 / 1) 02.03.2023 00:35 / Günter Symbolbild imago


Weil sich die russischen Truppèn nicht entscheidend im Vormarsch auf die ukrainische Hauptstadt Kiew durchsetzen konnten, scheint Kreml-Tyrann Wladimir Putin (69) nun seine Pläne zu ändern. Um den Widerstand der Ukrainer zu brechen werden die Angriffe im brutaler. Immer häufiger schlagen nun auch Raketen in zivilen Gebäuden und Wohngebieten ein.

Kiew soll scheinbar eingekesselt werden

Putins neue Strategie sieht offenbar vor, die ukrainische Hauptstadt Kiew von allen Seiten her einzukesseln. Bereits jetzt werden Lebensmittel und Medikamente knapp. Zudem setzt Putin nun offenbar auch seine gefürchteten

Mehrfachraketenwerfer TOS-1 Buratino eine. Das TOS ist ein "schweres Flammenwerfersystem“. Es besteht aus 24 Raketen mit einer Reichweite von 3,5 Kilometer. Diese Raketen können mit einem thermobarischen Sprengkopf ausgerüstet werden. Wenn diese Sprengköpfe explodieren lösen sie neben einer enormen Hitzewelle auch schwerste innere Verletzungen aus. Denn die in der Umgebung der Explosion befindlichen Personen bekommen die Luft buchstäblich aus den Lungen gesogen. "Diejenigen, die sich in der Nähe der Explosion aufhalten, werden ausgelöscht. Diejenigen, die sich am Explosionsrand befinden, erleiden mit großer Wahrscheinlichkeit viele innere (...) Verletzungen“, veröffentlichte ein Bericht der CIA über die Wirkung der Waffe. Bisher gab es von russischer Seite keine Stellungnahme zum Einsatz der TOS-1. Allerdings beweisen Videoaufnahmen, dass diese Waffen an der Grenze zur Ukraine gesehen worden sind. Berichte liegen unter anderem aus Shebekino, Woronesch und Belgorod vor.

Russen haben Höllenwaffe offenbar in die Ukraine verlegt