Endlich kann Deutschland bald ein wenig durchschnaufen! Denn jetzt ist auch Sturmtief Antonia fast komplett durch das Land gezogen. In den letzten Tagen wurden in Teilen der Bundesrepublik Windgeschwindigkeiten von bis zu 170 km/h gemessen. Auch drei Menschen verloren ihre Leben durch den Orkan Zeynep. Doch auch im März muss Deutschland offenbar mit Extrem-Wetter rechnen.
Schon zu diesem frühen Zeitpunkt des Jahren haben Hamburg und der Norden Deutschland bereits einige Sturmfluten erlebt. Allerdings sind die Häufigkeit dieser Vorfälle doch ein wenig ungewöhnlich, wie ein Sprecher des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie zugibt.. "In Zukunft gehe ich davon aus: Es wird düster für die Menschheit werden! Die Extremwetter-Ereignisse werden immer häufiger und heftiger ausschlagen. Mal in die eine, mal in die andere Richtung. Das kann auch mal wieder einen Polar-Winter bedeuten. Aber die Wahrscheinlichkeit für Hitze-Sommer ist dann doch höher als für einen Eis-Winter", prognostiziert der Diplom-Meteorologe Dominik Jung beispielsweise. Von einem Klimawandel will Jung in diesem Zusammenhang erst einmal nicht sprechen. Nach seiner Meinung sei es schwer von drei in kurzen Abständen folgenden Stürmen gleich auf einen Klimawandel zu schließen.
Angesichts der Entwicklung der letzten Jahre rufen die Wetterexperten dazu auf, die Situation zu analysieren.