Ein weiterer Grund, der aus Kubickis Sicht gegen die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht spricht, ist die Tatsache, dass das Auftreten einer neuen und noch gefährlicheren Corona-Variante unwahrscheinlich sei.
"Mit einer Variante zu drohen (…), die keine große Wahrscheinlichkeit hat, halte ich für eine nicht wirklich zielführende Maßnahme. Mit Angst macht man keine vernünftige Politik", ließ der Politiker verlauten. Bei seiner Aussage berief sich Drosten auf den Virologen Christian Drosten. Dieser habe bereits häufiger öffentlich erklärt, dass man "in der Virologie normalerweise nicht von einer milderen zu einer schlimmeren Variante komme, sondern eher umgekehrt." Kubicki gilt als einer der Kritiker von scharfen Corona-Maßnahmen.