Putins geheimer Kriegsplan aufgedeckt! Truppenabzug nur ein Trick? Marschiert Russland doch noch in die Ukraine ein?

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Putins geheimer Kriegsplan aufgedeckt! Truppenabzug nur ein Trick? Marschiert Russland doch noch in die Ukraine ein?

News (2 / 1) 17.02.2023 00:34 / Julia Symbolbild imago


"Panzer und Truppen von der Krim aus in das Gebiet rund um Odessa befördert werde“, wie ein hochrangiger Geheimdienstler erklärt. Erste Gefechte würde dann "östlich von Odessa, zwischen den Städten Fontanka und Koblewe stattfinden, wo die russischen Truppen Odessa einkesseln und dann Richtung Norden vorrücken würden. Gleichzeitig sollten Luftlandeoperationen von Speznas-Spezialeinheiten die Region Chernaz sichern, während die russische Truppen von der Krim Artilleriefeuer auf die ukrainischen Stellungen lenken würde. Dann könnten Panzer von Donbass aus in Richtung Westen vorstoßen, um in die Stadt Saporischschja vorzudringen. Auf diese Weise könnten die Russen bereits nach kurzer Zeit den gesamten Süden des Landes kontrollieren.

In Phase 2 würde der Nordosten angegriffen werden

Unmittelbar nach dem Start der Gefechte würden die russischen Streitkräfte damit beginnen, durch die Luftwaffe und mit ballistischen Raketen militärische Ziele im gesamten Land zu schwächen. Im Anschluss würden die Russen dann mit Panzerverbänden bis in die Regionen Lugansk und Charkiw vorrücken und sich von dort weiter bis zu den Großstädten Dnipro bzw. Poltawa vorarbeiten.

"Die Städte würden sie erst mal umrunden bzw. einkesseln und ihnen Strom, Gas und Nahrungsversorgung abstellen. Nach ein paar Wochen können sich die Russen dann als Retter der Zivilisten feiern, in die kapitulierenden Städte eindringen und die ukrainische Bevölkerung vor dem Hunger- oder Kältetod bewahren“, erklärt ein Militärexperte. In einer 3. Phase würde dann der Vorstoß auf die ukrainische Hauptstadt Kiew erfolgen. Während dieser Phase würde Putins Armee dann auch aus Belarus attackieren, wo man bereits Tausende Soldaten und Panzer zusammengezogen hat. Auch 30.000 weitere Soldaten stünden schnell zur Verfügunng, da die Truppen sich ebenfalls zu Manöverübungen in Belarus aufhalten. Innerhalb weniger Stunden könnte diese Reserve die russischen Truppen verstärken. Wie man sieht, wäre die Ukraine im Fall eines russischen Angriffs hoffnungslos unterlegen.