Der Kanzler will öffnen! Ende der Corona-Maßnahmen - Diese Öffnungsschritte stellt Scholz jetzt in Aussicht!

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Der Kanzler will öffnen! Ende der Corona-Maßnahmen - Diese Öffnungsschritte stellt Scholz jetzt in Aussicht!

News (2 / 1) 12.02.2023 00:34 / Günter Symbolbild imago


Der Städte- und Gemeindebund plädierte ebenfalls dafür, vorerst weiter an Basis-Maßnahmen festzuhalten. "Die übrigen Einschränkungen im Handel, Tourismus und Kulturbereich, beim Sport und bei den persönlichen Kontakten sollten auslaufen, wenn die Infektionslage das tatsächlich zulässt", , sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg den RND-Zeitungen. Er forderte von Bund und Ländern die Vorbereitung einer Exit-Strategie, "die greift, wenn der Höhepunkt der Omikron-Welle überwunden ist".

Grüne wollen Maßnahmen verlängern!

Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann sprach sich für eine Verlängerung der grundlegenden Corona-Maßnahmen über den 19. März hinaus aus. Wenn Lockerungen im öffentlichen Leben griffen, "müssen sie durch grundlegende Schutzmaßnahmen, wie das Tragen von Masken, weiter unterstützt werden", sagte Haßelmann den RND-Zeitungen. "Für diesen Basisschutz brauchen wir aus unserer Sicht eine begrenzte Verlängerung der rechtlichen Grundlagen über den 19. März hinaus und eine Öffnungsperspektive in Stufen." FDP-Bundestagsfraktionschef Dürr sagte dem ZDF-"Morgenmagazin", zuerst könne die 2G-Pflicht im Einzelhandel entfallen. Auch die Kontaktnachverfolgung könne bald gestoppt werden, ebenso die nach wie vor geltenden Kontaktbeschränkungen für private Treffen Geimpfter. Er plädierte dafür, bereits "jetzt Schritt für Schritt zu öffnen" und einen "gleitenden Übergang" zu diesem Stichtag zu organisieren. Das sei besser als am 20. März "ad hoc" alles auf einmal aufzuheben. Intensivmediziner warnten vor einem Rückschlag durch vorzeitige Lockerungen. "In Deutschland können wir es schaffen, durch die Omikron-Welle zu kommen, ohne das Gesundheitssystem zu überlasten", sagte Christian Karagiannidis, Mitglied des Corona-Expertenrats, den Funke-Zeitungen. "Wir sollten aber mit Lockerungen warten, bis die Zahlen wieder stabil nach unten gehen." In Deutschland steige im Moment der Anteil der Ungeimpften und der über 60-Jährigen auf den Intensivstationen deutlich.