Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) vorhersagt, drohen bereits in den frühen Morgenstunden des Freitags schwere Sturmböen über der Nordsee. Im Norden und Osten soll es im Lauf des Tages besonders stürmisch werden. Nach dem Hoch des Sturms lässt der Wind dann jedoch in den Nachmittagsstunden nach. Zudem drohen Regen- und Schneeschauer. "Vor allem die Mittelgebirge und Alpen werden dadurch wieder ein winterliches Antlitz bekommen", ist sich DWD-Meteorologin Sonja Stöckle sicher. Die Temperaturen bewegen sich am Freitag zwischen zwei bis acht Grad. In einigen Gebieten von Deutschland wird sogar Glättegfahr entstehen. Doch schon am Samstag soll sich die Wetterlage beruhigen. Dann sind bereits wieder mildere Temperaturen angekündigt. Allerdings droht auch nächste Woche wieder stürmisches Wetter. So berichtet Meteorologe Dominik Jung von einem großem Sturmpotenzial. Wann genau der Sturm jedoch hereinbrechen soll, steht bisher noch nicht zeitlich genau fest.