Nach den Verhandlungen von Wladimir Putin mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron scheint die Pressekonferenz deutlich gezeigt zu haben, dass das Treffen der beiden Staatspräsidenten offenbar nicht wirklich fruchtbar verlaufen ist. Dabei schürte der russische Präsident erneut die Kriegsangst und erinnerte an Russlands nukleare Stärke.
Schon seit Wochen erwartet der Westen einen Einmarsch der russischen Truppen in der Ukraine. Dies könnte eine Kettenreaktion auslösen, die einen Krieg auslösen könnte. Doch Russland dementiert immer wieder diesen Vorsatz zu verfolgen. So soll der Truppenaufmarsch an der ukrainischen Grenze angeblich nur als Drohkulisse dienen, um Gespräche zu den von Russland geforderten Sicherheitsgarantien zu forcieren. Trotzdem reagiert Putin auf der Pressekonferenz nach dem Treffen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron weiter ziemlich provokativ. So ließ der russische Präsident keine Gelegenheit aus den Westen zu kritisieren und auf die militärische Überlegenheit Moskaus hinzuweisen. Zudem kritisierte Putin die Waffenlieferungen an die Ukraine seitens der westlichen Staaten als antirussische Politik.