Kalt erwischt worden waren zahlreiche Autofahrer auf der Autobahn A1, wo es innerhalb von kürzester Zeit zu insgesamt 9 Unfällen gekommen war. Zwar gab es keine Todesopfer, doch einige Unfallopfer waren schwer verletzt worden. Die Polizei informiert, dass es sich um ein "außergewöhnlichen Unfallgeschehen“ gehandelt habe, das von Eis und Schnee verursacht wurde.
Chaotische Szenen haben sich auf der Autobahn A1 abgespielt. Zwischen Hamburg und Bremen war es zu zahlreichen Unfällen auf der mit Schnee und Eis bedeckten Fahrbahn gekommen. Insgesamt waren 9 Menschen zum Teil schwer verletzt worden. Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf rund 200.000 Euro ein. Alle Unfälle hatten am Samstagmorgen in einem Zeitraum von rund 3 Stunden stattgefunden. Ausgelöst worden war die Unfallserie von einem schweren Schnee- und Hagelschauer, der im Bereich der Anschlussstelle Hollenstedt niedergegenagen war. Auf der spiegelglatten Fahrbahn konnten die Autofahrer kaum noch reagieren.