"Die Kleider sind teuer, also lernte meine Mutter zu nähen, und sie gründete eine Cateringfirma, um den Unterricht und die Auslandsreisen für Wettbewerbe zu bezahlen." Dass sie diesen Aufwand betrieben habe, wisse die Tänzerin sehr zu schätzen. Denn hätte sie in ihrer Kindheit nur den Rassismus erlebt und "nie die Liebe zur Tanzwelt, dann wäre ich wahrscheinlich ein sehr trauriger Mensch geworden", erzählt die gebürtige Südafrikanerin.