Von wegen Einzelgänger: Joey Kelly funktioniert am besten im Team

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Von wegen Einzelgänger: Joey Kelly funktioniert am besten im Team

Stars (1 / 1) 28.12.2020 17:31 / Peter Symbolbild Starpress für Eon


Gemeinsam ist alles leichter

Joey Kelly (46) ist ein Phänomen: Seit Jahren gilt seine Leidenschaft dem Profi- und Extremsport. Egal, ob Ultraman auf Hawaii, Wüstenlauf in der Sahara oder 100-Meilen-Race in Alaska - der 46-Jährige scheint fast spielerisch die härtesten Strapazen auf sich zu nehmen. Kennt dieser Mann überhaupt keine Grenzen?

"Wir alle haben Limits", erklärt Kelly am Rande des Eon Energieforums in Ingolstadt, wo er vor Unternehmern einen Vortrag mit dem Titel "No Limits und wie man seine Ziele erreicht" hielt. "Man setzt sich selbst eine Grenze, aber eigentlich ist mindestens 30 Prozent mehr drin als wir uns selbst zutrauen", führt er weiter aus. Deshalb wolle er den Menschen Mut machen, ihren eigenen Weg zu gehen.

Auch er könne längst nicht alles. "Meine persönliche Grenze erlebe ich tagtäglich. Wenn ich zum Beispiel an einem Wettkampf teilnehme und nicht in allen Disziplinen stark bin. Aber ich gebe immer alles", verrät Kelly sein Erfolgsrezept. Sein Tipp ist, sich immer ein klares Ziel setzen, bei dem es auch kein Zurück mehr gibt: "Man darf nicht sagen: ,Eines Tages will ich etwas machen.' Nein, jetzt muss ich anfangen, warten lohnt sich nicht."

Wenn man im Team die Kräfte bündelt, geht vieles einfacher