Angeblich soll es sich dabei um rund 25.000 Mitarvbeiter aus dem gesamten Gesundheits- und Sozialsektor handeln. Allein 12.000 dieser Menschen sollen Pflegekräfte sein. Ob die erhöhte Zahl der Arbeitssuchenden auf die entsprechenden Aufrufe von Impfgegbner in den sozialen Medien zurückzuführen sei, konnte Terzenbach allerdings nicht beantworten.