Schon bald wird mit dem Totimpfstoff von Novavax ein neuer Impfstoff in Europa zugelassen werden. Ab dem 21. Februar soll der Impfstoff des US-Unternehmens Novavax auch in Deutschland zum Einsatz kommen. Dies ist bisher über den erste Totimpfstoff bekannt, der vor allem bei Impfskeptikern hohe Erwartungen auslöst. Aber, auch hier lauern Nebenwirkungen, dass ist bisher bekannt:
Totimpfstoffe gehören zu den zuverlässigsten Impfstoffen in der Medizin und werden bereits seit Jahren eingesetzt. Nun wird auch der erste Totimpfstoff in Europa zugelassen werden. Dabei handelt es sich um den Impfstoff "Nuvaxovid“ oder "NVX-CoV2373“ des amerikanischen Unternehmens Novavax. Im Gegensatz zu mRNA-Impfstoffen oder Vektorimpfstoffen setzt das neue Vakzin auf abgetötete Partikeln des Spike-Proteins des Coronavirus. Eigentlich ist es aber auch kein echter Totimpfstoff, sondern ein proteinbasierter Impfstoff. Dieser besteht aus virusähnlichen Partikeln, die das Spike-Protein von Covid-19 enthalten und ist quasi ein "Totimpfstoff“. Schon vor der Markteinführung sind einige Dinge über den neuen Impfstoff bekannt. Zum Beispiel sind bisher keine schwereren Nebenwirkungen bekannt. In der Testphase sei es weitgehend zu milden und leichten unerwünschte Nebenwirkungen wie Druckschmerz an der Einstichstelle, Kopfschmerzen oder Müdigkeit gekommen. An der Studie hatten 30.000 Menschen aus den USA und Mexiko teilgenommen.