Corona-Leugner auf Intensivstation gestorben - Vor seinem Tod randalierte er noch todkrank im Krankenhaus

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Corona-Leugner auf Intensivstation gestorben - Vor seinem Tod randalierte er noch todkrank im Krankenhaus

News (1 / 1) 31.01.2023 00:35 / Frank Symbolbild imago


Ein gerade einmal 28 Jahre alter Mann ist auf der Intensivstation eines Krankenhauses an den Folgen des Coronavirus gestorben, nachdem er dort mehrere Tage wegen des schweren Verlaufs seiner Erkrankung betreute worden war. Der Mann, der als Impfgegner galt und keine Impfung gegen Covid-19 aufgewiesen hatte, riss sich auf der Intensivstation immer wieder die Atemmaske herunter und randalierte gar in seinem Krankenzimmer.

28-jähriger Corona-Patient gestorben

Eigentlich sollte eine Atemmaske dem 28-jährigen Luigo Cossellu dabei helfen, genügend Luft zu bekommen. Doch der als Impfgegner bekannte Mann riss sich die Maske trotz seiner kritischen Lage immer wieder vom Gesicht. Bis unmittelbar vor seinen Tod ließ der Mann auf seinem Krankenbett immer wieder verlauten, dass es weder das Coronavirus noch die Pandemie tatsächlich gäbe. Nun erlag er leider dem schweren Verlauf seiner Corona-Infektion. Über den Fall hatte die italienische Tageszeitung "Corriere della Sera“ berichtet. Demnach sei der Verschwörungstheoretiker bereits am 16. Januar in ein Krankenhaus in der italienischen Stadt Latina eingeliefert worden. Doch dort verschlechterte sich seine Gesundheitszustand sehr schnell. Ein PCR-Test bestätigte die Infektion mit dem Coronavirus. In den vergangenen Jahren hatte der Mann die Existenz des Virus laut Einträgen in seinen sozialen Medien abgestritten.