So sieht das auch seine Kollegin Kekilli, die gemeinsam mit Vogel beim "Free your Energy"-Event im Hotel de Rome und dank moderner Virtual-Reality-Technologie ein Kunstwerk aus Licht schuf. "Als Schauspielerin muss man Teamplayer sein, denn allein kann ich den Film nicht machen. Man ist auch am Filmset nicht allein, man ist ein Teil des Teams, man macht seine Arbeit und wartet, bis auch die anderen ihre Arbeit gemacht haben", so der "Game of Thrones"-Star. "Wir haben heute zwei namhafte Künstler zusammengeführt, die gemeinsam Lichtkunst gestalten", freute sich auch Eon-Plus-Programmleiter Joachim Klein. Mit dem Werk der namhaften Hobby-Künstler übertrage der Energiekonzern den Gedanken des Bündelns von Energieverträgen auf ein einzigartiges Kunst-Event.
Ein schönes Beispiel für gemeinsam aufgebrachte Energie ist auch Kekillis nächstes Schauspiel-Projekt. Für die Serie "Bullets", die im kommenden Dezember ausgestrahlt wird, zeichnen finnische, belgische und deutsche Filmschaffende verantwortlich.
Und auch bei ihrer Wohltätigkeits-Organisation "Terre des femmes", mit der sie sich für Frauenrechte einsetzt, wäre sie ohne die Hilfe zahlreicher Unterstützer aufgeschmissen: ""Das kann man nicht allein machen, da braucht man helfende Hände. Ob es Spenden sind oder ob man einem Mädchen oder einer Frau helfen möchte, die in Not geraten ist." Ob also im Job, dem Privatleben oder nun bei der Kunst -- für Lichtblicke im Leben sorgt man in den wenigsten Fällen allein.