Lange Zeit war es ruhig um den ehemaligen Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher. Nach seinem schweren Ski-Unfall vor nun bereits 8 Jahren wird der ehemalige Spitzensportler von seiner Familie komplett von der Öffentlichkeit abgeschirmt. Doch jetzt gibt es offenbar Hoffnung. Denn Freunde des ehemaligen Rennfahrers deuten an, dass es Schumi besser gehen soll.
Viele seiner ehemaligen Fans fragen sich, wie es Michael Schumacher im Augenblick gerade geht. Nach seinem schweren Ski-Unfall in den französischen Alpen haben ihn neben seinen Ärzten nur seine engste Familie und wenige enge Freunde der Familie zu Gesicht bekommen. Einer derjenigen, der Michael Schumacher regelmäßig besucht, ist sein ehemaliger Ferrari-Teamchef Jean Todt (75). Mittlerweile ist es zwar bereits einige Wochen her, seit er Michael zu Gesicht bekommen hat, doch gegenüber der englischen Zeitung "Mail on Sunday" macht Todt seinen Fans Hoffnung: "Er kämpft. Ich hoffe, die Welt wird ihn eines Tages wieder zu Gesicht bekommen. Das ist es, worauf er und seine Familie hinarbeiten", bestätigt Todt. Worte, die Hoffnung machen. Im letzten Jahr hat sich Todt nach eigenen Aussagen bereits einige Formel-1-Rennen mi Michael angeschaut. Dies bestätigte Todt gegenüber 'Auto Bild Motorsport'.