Seit einiger Zeit ist bekannt, dass vor allem bei jüngeren Menschen das Risiko auf eine Herzbeutelentzündung steigt, wenn sie sich mit einem mRNA-Impfstoff impfen lassen. Nun zeigt eine neue Studie aus Dänemark wie hoch das Risiko ist, nach einer Impfung mit Moderna eine Myokarditis oder Perikarditis zu erleiden.
Allem Anschein nach bestätigt eine neue Studie aus Dänemark tatsächlich eine Erhöhung der Gefahr auf eine Herzerkrankung nach einer Moderna-Impfung. Allerdings ist diese diesmal deutlich belastbarer, da sie auf den Daten der gesamten dänischen Bevölkerung basiert. Schon seit längerem hatte sich gezeigt, dass die Impfungen mit mRNA-Impfstoffen zu Myokarditis und Perikarditis führen. Dabei handelt es sich um Entzündungen des Herzens. Weil diese Entzündungen ein wenig häufiger bei Moderna-Impfungen als bei Biontech-Impfungen entdeckt wurden, haben einige Länder die Impfung mit Moderna für Menschen gewisser Altersgruppen eingestellt. Auch die neue Studie aus Dänemark belegt ein Risiko von
0,005 Prozent, dass Unter-40-Jährige eine Herzbeutel- oder Herzmuskelentzündung nach einer Moderna-Impfung erleiden. Allerdings zeigt die Studie auch, dass es "nur einige wenige" Fälle mit einen schweren Krankheitsverlauf gibt. Generell ist das Risiko also sehr