Kurioser Fall in der Corona-Pandemie! Offenbar hat die Staatsanwaltschaft im baden-württembergischen Konstanz nun Ermittlungen gegen einen Arzt aufgenommen. In dessen Arztpraxis sollen Impfwillige zwar eine Spritze erhalten haben, doch diese hatte dann offenbar keinen Corona-Impfstoff enthalten.
Einen kuriosen Fall bearbeiten Staatsanwaltschaft und Polizei in Konstanz. Dort haben die Ermittlungen gegen einen Arzt und die Mitarbeiter einer Arztpraxis begonnen, nachdem es in der Praxis
"in mehreren Fällen zu Auffälligkeiten gekommen" war. So waren nach Erst- und Zweitimpfung bei insgesamt 3 Patienten keine Antikörper gegen das Coronavirus nachweisbar. Dies kam bei einem Test ans Tageslicht, den die betroffenen Personen durchführen gelassen hatten. Für diesen Befund gab es aus medizinischer Sicht keine nachvollziehbaren Gründe. Weitere Einzelheiten wollten Polizei und Staatsanwaltschaft wegen der laufenden Ermittlungen aber nicht nennen."Es besteht der Verdacht, dass - ohne Kenntnis der Patienten - in Wirklichkeit kein oder kein ausreichender Impfstoff verabreicht wurde, was den Straftatbestand der gefährlichen Körperverletzung erfüllen würde", hieß es am Mittwochnachmittag in einer schriftlichen Stellungnahme der Staatsanwaltschaft.