Um das Thema zu enttabuisieren, hätten sie entschieden, den Termin diesmal mit einem Kamerateam wahrzunehmen. Damit wollen sie "Menschen, die so etwas durchmachen, ermuntern, sich ihren Freunden und Familien anzuvertrauen und für deren Liebe und Unterstützung zu öffnen, wenn sie sie am meisten brauchen." Glücklicherweise sei es für sie diesmal gut gegangen - "wir gingen mit Tränen der Freude in den Augen".