In den letzten Monaten sind die Arbeiten an Helene Fischers neuer Villa am Ammersee beendet worden. Nun haben Helene und ihr Lebensgefährte Thomas Seitel das Anwesen in eine schützende Festung verwandelt. Und dies ist offenbar auch aus einem guten Grund geschehen.
Schon vor dem Haus schirmt eine gewaltige Mauer die neugierigen Blicke auf das Anwesen am Ammersee ab. Überwachungskameras bemerken die kleinste Bewegung vor dem Haus und ein ausgeklügeltes Alarmsystem schützt das ganze Anwesen vor dem Eindringen ungebetener Gäste. Offenbar haben Helene und Thomas keine Kosten und Mühen gescheut, um ihr neues Heim in einer wahre Festung zu verwandeln. Und dies hat offebar gute Gründe. Denn die schwangere Helen könnte in Gefahr sein. Zuletzt soll sich eine unbekannte Person dem Anwesen genährt haben - verfolgt sie etwa ein Stalker? In der Folge war die Polizei informiert worden und sogar die Staatsanwaltschaft soll Ermittlungen aufgenommen haben. Wollte die Person sich etwa unbemerkt Zutritt zu dem Anwesen verschaffen? Wie man sieht, ist man bei Helene immer in höchster Alarmbereitschaft. Denn schon vor Monaten gab es auf dem Grundstück einen Zwischenfall. Ist Helene etwa ins Visier von Verbrechern geraten?