Zuletzt hatte eine Studie herausgefunden, dass auch geimpfte Menschen das Coronavirus weiterverbreiten können. Dies ist sicher richtig, doch eine neue Studie kommt nun zu dem Schluss, dass der Großteil der Ansteckungen durch Ungeimpfte verursacht wird.
Seit 2020 sorgt das Coronavirus überall auf der Welt für Aufregung. Zahlreiche Wissenschaftler rund um den Globus nehmen das Virus unter die Lupe und suchen nach geeigneten Impfstoffen und Medikamenten. Und natürlich wird in Deutschland nun auch über eine Impfpflicht diskutiert. Deshalb ist es wichtig, dass die Fakten stimmen. In diesem Zusammenhang gibt es immer wieder neue Studien, die sich damit befassen, bestmögliche Entscheidungen zur Bekämpfung der Pandemie zu treffen. Zuletzt hatte eine der Studien gezeigt, dass auch Geimpfte das Virus weitergeben können. Meist in einem kürzeren Zeitraum als Ungeimpfte, doch ausgeschlossen ist es nicht. Doch nun gibt es eine neue Studie die beweist, dass der überwiegende Teil der Infektionen wohl durch Ungeimpfte verursacht wird. Und dies ist natürlich ein Grund, warum viele Experten eine Impfpflicht für alternativlos halten. Jetzt kommt eine Corona-Studie von Forscherinnen und Forschern der Humboldt-Universiät in Berlin um Forscher Dirk Brockmann nämlich zu einem eindeutigen Ergebnis: "Die Ungeimpften sind diejenigen, die die Infektionsdynamik vorantreiben."