Am Dienstag und Donnerstag sollen zur Diskussion über neue Maßnahmen zwei Parlamentssitzungen stattfinden. Dabei sollen verschiedene Themen diskutiert werden. Zunächst wird es um die Impfpflicht für Mitarbeiter in Heimen, Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser gehen. Nach Planungen der Regierung sollen die Mitarbeiter spätestens zum 15. März Bescheinigungen vorlegen, die sie als komplett geimpft ausweisen. Um die Anzahl der Booster-Impfungen zu erhöhen, sollen künftig auch Apotheker und Zahnärzte bei den Booster-Impfungen mithelfen. Weitere geplant sind Verschärfungen der Maßnahmen in den Corona-Hotspots. Damit sollen dann härtere Beschränkungen möglich sein, die unter anderem Freizeit oder Sport betreffen. Ausgangsbeschränkungen, pauschale Geschäfts- und Schulschließungen werden aber wohl auch weiterhin ausgeschlossen bleiben. Vor allem Sportveranstaltungen und andere Events sollen allerdings von der Teilnehmerzahl deutlich eingeschränkt werden. Zudem soll die Übergangsfrist nach dem Auslaufen der epidemische Lage bis zum 15. Februar verlängert werden. Damit wären dann auch härtere Maßnahmen wie ein Lockdown in Notfällen zu rechtfertigen.